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Gründerwerkstatt Kreativwirtschaft: Von der Idee zum Konzept!
Am 11. Februar wurde es für die zehn Teilnehmer/-innen der ersten Gründungswerkstatt Kreativwirtschaft richtig spannend. Im Dortmunder Depot mussten sie ihr Geschäftskonzept in wenigen Minuten überzeugend und knackig einer unabhängigen Jury präsentieren. Über drei Monate hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihren Konzepten gearbeitet. Am Anfang stand meist nur eine Idee – jetzt haben sie ein stichhaltiges Geschäftskonzept in der Hand.
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Erfolgreiche Jungunternehmer an der TU: Gründerteams erhalten 110.000 Euro.
Die beiden Gründerteams „elumo“ und „LuaPlot“ sind mit dem „EXIST-Gründerstipendium“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet worden. Im Rahmen des Stipendiums erhalten sie eine Fördersumme von insgesamt 110.000 Euro. Mit einem „Vorlesehandy“ und einem Programm zur Analyse von industriellen und naturwissenschaftlichen Daten haben die jungen Unternehmer die Jury überzeugt. Beide Gründerteams stammen aus dem wissenschaftlichen Umfeld der TU Dortmund und wurden bei der Bewerbung für das „EXIST-Stipendium“ von G-DUR, dem Gründernetzwerk der Dortmunder Hochschulen, und Professoren der TU unterstützt.
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DENK DICH REICH!
G-DUR prämiert neue Geschäftsideen.
Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter, Absolventen der Hochschulen und Forschungsinstitute in Dortmund und Region waren aufgerufen, sich mit neuen Produkten, Diensten und Unternehmen am Ideenwettbewerb von G-DUR, dem Gründungsnetzwerk der Dortmunder Hochschulen, zu beteiligen. 27 Ideenskizzen wurden eingereicht, aus denen eine Jury besonders Erfolg versprechende Ideen ausgewählt hat. Die Gewinner wurden am 14. Februar feierlich gewürdigt; prämiert wurden die Plätze eins bis drei, sowie ein Sonderpreis „Technik und Patente“.
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G-DUR berät erfolgreich: Data-Mining-Spezialist „Rapid-I“ erhält 50.000 Euro-Preis!
Eine intelligente Software, die ungenutztes Firmenwissen aufbereiten kann, bescherte dem Data-Mining-Unternehmen „Rapid-I“ den mit 50.000 Euro dotierten Start-Up-Preis „Open Source Business Award“. Mit ihrem Datenanalyseprogramm gelang es den Dortmunder TU-Absolventen Ralf Klinkenberg und Ingo Mierswa, eines der weltweit führenden Produkte zur intelligenten Analyse großer Datenmengen zu entwickeln. Die Auszeichnung von „Rapid-I“ ist auch ein Erfolg des Gründernetzwerks für Dortmunder Hochschulen G-DUR, das von der Transferstelle der TU Dortmund koordiniert wird. Gründungslotse Sebastian Hanny und das G-DUR-Team betreuten Ralf Klinkenberg und Ingo Mierswa von der Idee bis zur Gründung.
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CeBit: TU-Studierende erhalten Preise für innovative digitale Geschäftsideen.
Ihre technologischen Innovationen haben es sogar bis zur CeBit in Hannover geschafft: Die TU-Studenten Thomas Rogg und Christian Bott wurden gestern vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Preisträger im "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten" auf der CeBit ausgezeichnet. Thomas Rogg gehört mit seiner internetbasierten Softwarelösung für Radiowerbung "ruhr|tech" zu den Hauptpreisträgern und erhielt 25.000 Euro. Christian Bott gelangte mit seiner Vorlese-Software für Handys unter die ersten zwölf Preisträger und gewann 5.000 Euro. Die Auszeichnung der beiden Studenten ist auch ein Erfolg des Gründernetzwerks der Dortmunder Hochschulen G-DUR, das von der Transferstelle der TU Dortmund koordiniert wird. Gründungslotse Sebastian Hanny und das G-DUR-Team betreuten sowohl Thomas Rogg als auch Christian Bott beim Entwickeln der Geschäftskonzepte für den Wettbewerb.
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Bundesweite Auszeichnung für die Transferstelle der Universität Dortmund: Gründungsnetzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft wird gefördert!
Großer Erfolg für die Universität Dortmund: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert ab Oktober 2007 für drei Jahre das Projekt "Kultur.Unternehmen.Dortmund". Die Förderung in Höhe von über 750.000 Euro ist Teil der bundesweiten Initiative "Existenzgründungen aus der Wissenschaft" (EXIST).
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Gelungener Transfer: Existenzgründer erhalten 500.000 Euro Startkapital
Die digitalmedics GmbH, ein Unternehmen der Medizintechnik, das aus der Universität Dortmund gegründet wurde, hat eine Startfinanzierung in Höhe von 500.000 Euro erhalten. Das Geld stammt zur Hälfte aus dem Fonds „SeedCapital Dortmund“ und von der KfW Mittelstandsbank des Bundes.
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